Grundprinzipien
  • Unser Prinzip: Schulentwicklung und Unterrichtsentwicklung verzahnen

    Unser Ansatz erfordert zwei Grundprinzipien in der Arbeitsweise, die sich aus den unterschiedlichen Arbeitsfeldern im System Schule erklären. Einerseits umfasst unsere Tätigkeit die Beratung im Organisationsentwicklungskontext, also Begleitung in der Arbeit an den Strukturen der Schule. Auf der anderen Seite stellen wir unsere Expertise zur Qualitätsentwicklung der konkreten pädagogischen Prozesse zur Verfügung. Beide Arbeitsfelder folgen Prinzipien, die sich aus der Sicht auf Schule als Gesamtsystem ableiten.

    Unterrichtsentwicklung

    Unterricht im Sinne sämtlicher strukturierter Lehr- und Lernprozesse bildet den Kern aller Qualitätsaspekte schulischer Entwicklung. Unterrichtsentwicklung umfasst die Veränderung von Unterrichtsinhalten, methoden, -organisationsformen und Bewertungskonzepten. Sie bedarf einer gezielten Erprobung neuer Unterrichtsformen, deren Reflexion und passgenaue Vertiefung. Somit erfordert das Erzielen von Wirksamkeit die Sicherstellung genau dieser drei Phasen, die nicht getrennt voneinander gesehen werden können.

    Seminare, Didaktisches Training und die Beratung einzelner Gruppen sind inhaltlich auf verändertes Lehrverhalten, auf Lehrmethodik und neue Unterrichtskonzepte gerichtet. Als Grundprinzip gilt, dass die Veranstaltungen jedoch nicht singulär zu denken sind sondern immer nur einen Teil eines größeren Professionalisierungsprozesses darstellen, der unterschiedliche Phasen wie Erprobung - Reflexion - Vertiefung beinhaltet.